Hexenkind

Eine Familie –
gefangen im Netz des Todes

Hexenkind

Hexenkind

In einem einsam gelegenen alten Bauernhaus in der Toskana entdeckt ein Pilzsammler eine schrecklich zugerichtete Leiche. Sarah, der deutschen Frau des Trattoriabesitzers Romano, wurde die Kehle durchgeschnitten. Dieser brutale Mord ist aber noch lange nicht das Ende des Unheils, das bereits vor zwanzig Jahren begann:

Sarah flieht zusammen mit Romano und ihrer kleinen, hochbegabten Tochter Elsa aus Berlin und aus einer Beziehung mit einem genialen, aber gewalttätigen Musiker. In Romanos Heimat, der Toskana, fangen sie ein neues Leben an und eröffnen einen Trattoria. Aber ihr Glück währt nur kurz, denn der gemeinsame Sohn Edi ist nach einem Unfall geistig behindert. Sarah kompensiert ihr Unglück, indem sie Beziehungen zu verschiedenen Männern hat. Sie lebt ein gefährliches Leben und ahnt nicht, dass sie längst von der Vergangenheit eingeholt wird. Das Verhängnis, das damals in Berlin begann, steigert sich wie in einer klassischen griechischen Tragödie auch über Sarahs Tod hinaus bis zu einem bitterbösen Ende.

Hexenkind ist ein fesselnder Thriller mit toskanischem Flair, der eindrucksvoll zeigt, was die Manipulation eines Menschen auslösen kann.  Rhein-Neckar-Zeitung

Hexenkind ist auch in diesen Ausgaben erschienen:

Hexenkind Hexenkind Hexenkind Hexenkind Hexenkind

Der Regen rauschte in den Bäumen, und sie hörte, wie das Wasser gegen die Fenster prasselte. Aber sie sah nichts mehr. Noch nicht mal mehr die Hand vor Augen.

Oh, mein Gott, dachte sie, bitte, hilf mir.

aus: Hexenkind